ST. ANNENKICHE ANNABERG-BUCHHOLZ KLANGMAGIE AUS AMSTERDAM
ST. ANNENKICHE ANNABERG-BUCHHOLZ KLANGMAGIE AUS AMSTERDAM
Die wunderbaren Motetten von Johann Sebastian Bach sind für alle Chöre immer wieder Ansporn und Gradmesser zugleich: Mit großer Emotion und kunstfertiger Satzweise hat Thomaskantor Bach diese geistlichen Texte vertont. Beim Abschlusskonzert des Musikfestes Erzgebirge steht für diese Ausnahmewerke nochmals ein Spitzenensemble auf dem Podium: Die Cappella Amsterdam, seit 30 Jahren geleitet von Daniel Reuss, ist ein Garant für höchsten Anspruch an die historische Aufführungspraxis und beste Klangqualität.
SILBERMANNORGEL IM KONZERT
SILBERMANNORGEL IM KONZERT
Bach beeindruckt. Im Dezember 1705 erreicht Johann Sebastian Bach, im Alter von 20 Jahren, die freie und Hansestadt Lübeck, um den berühmten und bereits hochbetagten Organisten Dieterich Buxtehude zu erleben. Über seine Eindrücke gibt es keinen Erfahrungsbericht. Wohl aber finden sich viele Reminiszensen an Buxtehude in Bachs Orgelwerk. Johannes Unger, zehnter Nachfolger Dieterich Buxtehudes an der Lübecker Marienkirche, stellt die beiden Komponisten gegenüber. Mit der Silbermann-Orgel in Zöblitz steht ihm dafür ein erstklassiges Orgelwerk der Barockzeit zur Verfügung. Bachpreisträger Johannes Unger spielt WerkeWerke von Johann Sebastian Bach und Dieterich Buxtehude.